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Besuch beim Patenkind

Reise 2014

Dr. Anja Grebe verbrachte einige Wochen mit Nicole Thieke im Kongo, um die Projekte und Patenschaften aus direkter Nähe zu sehen und an der Versammlung der ASEAC teilzunehmen. Sie konnte auch die großen Fortschritte bestaunen, die die Schule seit ihrem letzten Besuch 2006 gemacht hat (siehe unten).

Reise 2011

Für acht Wochen ging Julius Tilly in den Kongo, um an den Partnerschule und dem Partnerverein zu helfen und gleichzeitig das Patenkind zu treffen. Mehr, auch weitere Fotos und Berichte, bei den Mitarbeitern.  

Julius und Didier (ganz rechts)
Reise 2009

Auch 2009 gab es wieder eine Möglichkeit für Paten, auf eigene Kosten ihr Patenkind zu besuchen und die Partner, Partnerschulen und Projekte von HALLO KONGO e.V. kennenzulernen. Zwei Paten nutzten die Gelegenheit. Sie wurden von unserer Vorsitzenden Frau Thieke begleitet und dort von unseren Mitarbeitern betreut. 

 

Kathrin Steidle

reiste schon zum zweiten Mal in den Kongo. Sie hatte auch in diesem Jahr viel Freude an ihrer Reise, wie sie hier auf einem Bild mit einer Freundin vor Ort sehen (Kathrin ist rechts im Bild)

 

Kathrin Steidle in Kinshasa

Volker Engel

hat mehrere Patenschaften in Kinshasa. Einige Patenkinder konnte er besuchen. 2014 wurde er vom Südkurier zu seinen Motiven für die Übernahme von inzwischen 12 Patenkindern gleichzeitig befragt. Mehr dazu hier.

                  Volker Engel mit Patenkindern   Volker Engel mit Patenkind

Reise 2008

von Fritz Jähnichen, Pate bei HALLO KONGO e.V. und Mitglied des Vorstandes

Fritz in KIN

„Hier das erste (Foto) während der Pause im Schulhof der Accademia Schule."

Fritz in KIN

„Pause im Kindergarten der Accademia- Schule. Welch eine Freude, die Kleinsten, die oft Waisen oder Halbwaisen sind, in den Arm zu nehmen."

Fritz in KIN

„In der Mpumbu Schule kann ich in der Pause endlich mein Patenkind Raziel kennen lernen und Geschenke übergeben."

Patenreise 2006

Drei Patinnen und ein Mitglied von HALLO KONGO e.V. machten sich mit Nicole Thieke auf den Weg, um das Patenkind und ihre Lebensumstände kennenzulernen. Nicole Thieke schreibt dazu:" Alle konnten sich überzeugen, dass unsere Hilfe dringend nötig ist und dass sie ankommt, dass unsere Partner jeden Besuch als große Ermutigung empfinden und dass sie sich trotz ihrer Armut schon darauf freuen, die nächsten Gäste am – erbärmlichen und etwas abenteuerlichen! - Flughafen von Kinshasa-N’Djili mit „großem Bahnhof“ willkommen zu heißen!" Auch für Ende 2008 ist eine Reise geplant. Kommen Sie mit?

Von Kathrin Steidle

Kathrin und ihr Patenkind

Nun sind wir doch schon 5 Monate aus dem Kongo zurück, und ich muss immer wieder an die tolle Zeit daran zurückdenken. Ich schaue mir oft die Bilder an und es ist schön, diese Erinnerung zu haben.                                                    
Als wir in Kinshasa am Flughafen angekommen waren, kamen sehr viele neue Eindrücke auf mich zu. Aber ich war sehr gespannt, was mich in den nächsten zwei Wochen so alles erwarten würde.
Wir wurden mit einer riesengroßen Gastfreundschaft in unser neues Heim in der Lisanga- Schule gebracht. Wir bekamen gleich ein großes Festessen auf den Tisch gestellt, aber ich hatte durch die lange Reise und die vielen neuen Eindrücke gar keinen Hunger. (Ich konnte mich auch leider die nächsten zwei Wochen nicht mit dem afrikanischen Essen anfreunden).
Die Woche fing toll an mit einem Besuch in der Kirche am Sonntagmorgen. Dort haben wir auch gleich zwei deutsche Soldaten getroffen, mit denen wir uns sehr nett unterhalten haben.
In den ersten Tagen haben wir die drei Patenschulen besucht und uns die Schulklassen angeschaut, was vor allem in den niedrigeren Klassen und in den Kindergartenklassen sehr amüsant war.
In der ersten Nacht hatte ich ein gutes Gefühl, und ich freute mich schon jetzt auf das Zusammentreffen mit meinem Patenkind.
Leider musste ich auf dieses Treffen länger warten als eigentlich geplant, weil ich durch das andere afrikanische Klima zwei Tage im Bett verbringen musste.
Ende der ersten Woche besuchten Nicole und ich  noch zwei Patenfamilien. Ich glaube, diese Eindrücke werde ich lange nicht vergessen. Diese unfassbare Armut der Familien. Aber gleichzeitig sind sie so gastfreundlich und herzlich wie ich es nur selten erlebt habe. Sie gaben ihr letztes Geld für Cola für uns aus und kochten uns extra ein tolles Essen auf den Tisch. Ich wünsche diesen Familien alles Gute.
Die Nächte darauf hatte ich viel zum Nachdenken, über die Leute und deren Lebensstandard hier, und wie es ihnen wohl in zwei Jahren geht?
Aber wir hatten auch tolle und lustige Erlebnisse im Kongo, wie z.B. der Ausflug mit den Lehrern zum Kongo-Fluss (21 im VW-Bus). Oder das Abendprogramm mit Anja Grebe, Henri Mola und noch ein paar anderen Kongolesen, als wir eine „Straßenbar“ mit Livemusik besuchten, dann aber wegen starken Regens gehen mussten, weil wir sonst nicht mehr aus der matschigen Strasse heraus-gekommen wären.
Dann endlich kam der Tag, als ich Bijou kennen lernte. Es war ein seltsames Gefühl ihr gegenüber zu stehen. Nun lernte ich endlich die Person kennen, der ich geholfen habe, einen guten Schulabschluss zu machen und die dadurch die Möglichkeit hatte, den Beruf auszuüben, den sie gerne machen wollte. Es war kaum zu übersehen, dass sie Kosmetikerin gelernt hatte. Aber sie sah wirklich toll aus. Es war nur etwas schade, dass wir uns nicht richtig unterhalten konnten, weil ich leider kein Französisch kann. Aber sie hat meine E- mail Adresse und wir werden auf jeden Fall in Kontakt bleiben.
Ich bin froh, dass ich mit eigenen Augen endlich sehen konnte, wo mein Geld ankommt, und dass es dort den Menschen wirklich weiterhilft.
Ich werde die Zeit dort sicher nicht vergessen und auf jeden Fall wieder dorthin gehen, um den Frauen meine neuesten Backrezepte zu übermitteln.
Ich kann nur jedem raten, auch so eine Patenschaft zu übernehmen, die mit einer tollen Freundschaft verbunden ist.

Von Anja Grebe 

 

 Anja Grebe und ihr damaliges Patenkind in einem Klassenraum

 

Anja Grebe und ihr ehemaliges Patenkind, das inzwischen mit der Schule fertig ist.  

 

Von Maria Winzer
Maria bei Familie Mola

Es ist nun schon 8 Jahre her, seit die Theatergruppe "Les Messagers" von der Lisanga- Schule in Kinshasa nach Salem kamen. Damals waren wir Gastfamilie von Els Kazadi, der Schulgründerin, und Henri Mola, des pädagogischen Beraters. Daraus entstand eine Freundschaft, die wohl ein Leben lang dauern wird. Wir wurden Paten von Henris Tochter Laetitia, und wir korrespondieren regelmäßig per E-Mail miteinander.
2 Jahre später übernahmen wir noch ein weiteres Patenkind, Danetta Ngalula Musange.
Nun war es also soweit für ein Wiedersehen bzw. sich kennen lernen....

Lust auf mehr? Dann lesen Sie doch den Reisebericht von Maria


 
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